Datenschutz, elektronische Gesundheitskarte, soziale Netzwerke
Soziale Netzwerke: Recht auf Privatheit ernst nehmen! Vielfalt fördern!
Soziale Netzwerke wie Facebook, Studi.VZ, Schüler.VZ oder auch Google + bieten faszinierende neue Möglichkeiten der Kommunikation. Die Verbraucherkommission sieht einerseits die vielfältigen Potentiale dieser neuen Form der Kommunikation. Zugleich werden die Persönlichkeitsrechte der Nutzer und Dritter nicht ausreichend gewahrt. Von anderen Netzinfrastrukturen (etwa Telefon, Schiene) bekannte Defizite durch monopolartige Angebotsstrukturen treten auch bei sozialen Netzwerken auf, werden aber bisher als solche nicht ausreichend wahrgenommen.
Soziale Netzwerke: Recht auf Privatheit ernst nehmen! Vielfalt fördern!
Positionspapier vom 22. September 2011
Datenschutz ist Verbraucherschutz
Die zunehmend digitalisierte Welt greift immer öfter in private Daten von Verbrauchern ein. Die Verbraucherkommission beobachtet diese Entwicklung kritisch und äußert sich zu diesem Thema in einem Positionspapier:
Datenschutz ist Verbraucherschutz
Empfehlungspapier vom 5. Oktober 2010
Datenschutz am Beispiel der Einführung der Elektronischen Gesundheitskarte
In den Empfehlungen an die Landesregierung zur weiteren Stärkung der Verbraucherpolitik im Land vom 30.09.2009 äußerte sich die Verbraucherkommission auch zum Datenschutz.
Aus diesem großen Thema Datenschutz wurde anlässlich der Pressekonferenz zum vierjährigen Bestehen der Verbraucherkommission das Thema Elektronische Gesundheitskarte herausgegriffen:
Empfehlungen an die Landesregierung vom 30. September 2009 (s. Punkt 7)
Presseecho zur Pressekonferenz am 30. September 2009
